Meine Tiere
Chef |
Chef ist ein Sarplaninac, inzwischen 9 Jahre alt.
Diese Rasse stellte mich vor einige Aufgaben. Überraschend
war für mich, wie schnell dieser erst mal träge wirkende
Hund sein kann. Im laufe der Jahre wurden wir zwei zu einem eingespielten
Team. Ich sorge dafür dass er keinen Streß hat und er
paßt hier auf das Haus auf.Chef ist ein Frauenhund. Frauen
finden ihn einfach super, er findet die meisten Frauen super. Eine
Angewohnheit von ihm ist es, sich sofort jemanden zu suchen - am
besten eine Frau -die ihn streichelt. Wenn er sehr angetan ist,
sieht er sie dann als seine Sklavin an. Sollte sie es wagen aufzuhören,
bellt er sofort, was Frau dann dazu bringt, sich erschreckt sofort
wieder hinzusetzen und im besten Falle ihn weiterzustreicheln.Wenn
da nicht Frauchen eingreifen würde........
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| Er liebt kleine Hunde, am liebsten Dackel. An denen hat er einen
Narren gefressen. Sie dürfen einfach alles mit ihm machen.
Schon beim Anblick eines Dackels wird er hellwach, seine Ohren sausen
hoch, er macht sein Spielgesicht, wedelt wie ein Verrückter
mit dem Schwanz. Ich hoffe dass er noch einige Jahre bei mir ist.
Obwohl er kein lebhafter Hund zu Hause ist, spürt man seine
Anwesenheit überall.
Mehr über diese besondere Rasse ist auf diesen
HP`s zu finden:
Hunde
der Hirten
Artoss
der Kaukase
Pro
Herdenschutzhunde eV.
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Garfield |
Nachdem mein Kater Felix plötzlich verstorben
war, wollte ich wieder eine Katze haben, auch eine ältere Katze
war in Ordnung. Dann kam Garfield.
Er sprang aus der Kiste, damals noch richtig dick und rund mit 6,5
kg. Noch nie hab ich so eine Katze erlebt. Er läuft so laut
durchs Haus dass es kaum möglich ist ihn zu ignorieren.
Er nimmt sich einfach das zu Essen von dem er meint es wäre
lecker.Ob das auf einem Teller vor einem Menschen steht,
interessierte ihn dabei weniger. Inzwischen macht er das nicht mehr,
nur noch wenn der Mensch kurz aufsteht und weggeht.
Schon bei der Ankunft sagte diese 11 Jahre alte Wohnungskatze, die
noch nie draußen war: Los jetzt, mach die tür auf, aber
fix!!! |
Also lies ich ihn raus und er war glücklich. Leider
mußte ich dann umziehen und er konnte erst mal nicht raus. Da
ging es ihm nicht sehr gut. So holte ich dann Sally ins Haus.
Er zeigte erst mal ganz klar: Küche gehört mir. Sally ist
ja ziemlich stur. Sie fängt keinen Streit an, geht aber auch nicht
weg wenn Garfield auf sie draufhaut. Das machte ihn schon etwas verwundert.
Also lies er es, sie zu prügeln. hatte ja keine Wirkung.Garfield
ist inzwischen 16 Jahre alt. Sein linkes Auge mußte dieses Jahr
entfernt werden. Er hatte einen Grünen Star und das Auge entzündete
sich dann. Erst war ich skeptisch, ob ich der alten Katze solch eine
OP antun soll. Doch er hat so viel Lebenswillen, dass ich zustimmte.
Er hat ja auch noch die Probleme mit der Leber, die leider nicht zu
reparieren sind.
Doch die Operation verlief absolut erfolgreich, dauerte eine Stunde,
und nach 14 Tagen war alles verheilt.Nun ist er fitter denn je. Seine
Sprünge sind wesentlich weiter geworden und erschrecken hier meine
Besucher, denen beim Kaffeetrinken plötzlich eine Katze an der
Nase vorbeifliegt und mit einem sehr lauten Plopp daneben zum Stehen
kommt.Raus darf er hier - allerdings erst ab sieben Uhr abends. Nachdem
er bei den Nachbarn Würstchen, Butterbrote, pfundweise Suppenfleisch,
die Küken der Nachbarin und einiges was ich gar nicht weiß
geklaut hatte, muß er tagsüber drinnen bleiben. Und Nachbars
Katze hat gelernt, wenns was zu Essen gibt, iß
schnell bevor Garfield kommt:-)))))))))))))
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Sally saß dann ein Vierteljahr in meiner Küche
unter der Bank, ein halbes Jahr wechselte sie zwischen der Bank und dem
Schrank im flur. Nach dem Umzug in meine jetztige Wohnung, einem alten Fachwerkhaus,
wurde sie richtig munter. Vielleicht hat sie nun erst verstanden, dass sie
bei mir bleibt und nicht mehr woanders hin muß. Hier saust sie ziemlich
munter die Treppen rauf und runter, schläft unauffällig an den
unmöglichsten Stellen. Schmust sehr gerne mit jedem. Nach draußen
geht sie sehr selten. Als hätte sie genug von dem harten Leben da draußen.
Wenn sie aber mal draußen ist, dann ändert sie
völlig ihr Verhalten. Von der lieben süßen weichen Kuschelmaus
wird sie zur Wildkatze. Sally ist jetzt vier Jahre alt. Wahrscheinlich eine
Mischung aus Norwegischer Waldkatze mit Ragdoll. Es ist schon etwas sehr
besonderes sie auf den Arm zu nehmen, weil sie dabei alle Muskeln entspannt,
und sich nur wolleweich anfühlt. Am liebsten sitzt sie jetzt hier im
Fenster im ersten Stock, ihr Sommersitz, draußen auf dem Fensterbrett,
dort beäugt sie jeden Vorbeikommenden mit ihren schönen Eulenaugen.Bei
schlechtem Wetter sitzt sie im Küchenfenster. Ab und zu bekommt sie
dort Besuch, doch das steht bei Ranine.
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Ranine |
Ein zweiter Hund? Ja irgendwann.
Und dann kams doch ganz plötzlich und ganz anders als gedacht.Durch
meine Hundepflege lernte ich Afghanen-Besitzer kennen. Windhunde
fand ich schon immer schön. Ich hatte schon einige Rassen genau
angeschaut und für mich den Whippet ausgesucht, weil diese
Rasse am besten zu mir und meinem Leben paßt. Dann wurde ich
auf die Windhundhilfe aufmerksam gemacht. Dort waren "Mini-Afghanen"
Welpen auf der Seite. Ich sollte ja nur mal gucken. Und irgendwie
hatte ich dann jemand am Telefon und einen Termin zum Welpenangucken
gemacht. Tja was dann kam ist ja wohl klar. Ich wollte dann die
Kleine die ängstlich in der Ecke saß. Dann mußte
getestet werden was der Chef dazu sagt. Wäre er nicht damit
zurecht gekommen, dann hätte ich noch gewartet. Chef war erst
mal sehr abweisend. Als dann aber Garfield einen Welpen anfauchte,
sprang er hoch und knurrte Garfield an.
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Damit war klar, es geht. Ranine habe ich das erste mal im Alter von 5 Wochen
gesehen, dann noch einmal mit 9 Wochen. Mit 11 Wochen kam sie dann zu mir.
Sie ist eine süße Kuschelmaus, die fast soviel klaut wie Garfield:-)
Ihre Mutter ist ein Afghane und ihr Vater ein Whippet. Mit dem Mini-Afghanen
wurde das allerdings nichts, eher ein Riesenwhippet:-) Sie ist dadurch sehr
pflegeleicht und sie hört draußen sehr gut. Schon jetzt mit 8
Monaten kann ich sie überall frei laufen lassen, sie lernt sehr schnell.
Zur Zeit üben wir gerade das "Bei-Fuß-gehen". Eine
Eigenart hat sie von ihrer Mutter geerbt. Das Schreien. Wer noch nie einen
Afghanen schreien hörte, weiß jetzt nicht von was ich rede. Das
ist ein echtes Schreien,mit Jaulen oder Jammern hat das nichts zu tun. Beim
ersten Mal ist das etwas ganz Schreckliches. Inzwischen weiß ich das,
versuche sie nicht darin zu bestärken. Sie versuchte am Anfang damit
alles durchzusetzen was sie wollte. Nun macht sie es nur noch in allergrößter
Not.
 Sally
und Garfield mit Frauchen |
Chef und Ranine spielen |
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